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Janik Ernst – Image Waves (21/2019)

Janik Ernst ist 27 Jahre alt, hat Musikvermittlung & Erziehungswissenschaft an der Universität zu Köln studiert und hat sich Ende 2017 – kurz vor Beendigung seines Studiums – auf unbestimmte Zeit auf Reisen begeben, um dem tieferen Sinn seines Lebens nachzugehen. Seitdem pendelt der junge Musiker und Lebens-Freund zwischen Portugal, Spanien und Deutschland hin und her – immer der warmen Sonne nach. Vorallem der Süden Portugals fasziniert ihn immens – die Kultur, das Land, die Natur, die Menschen.

Immer wieder kehrt er seit einem Jahr in dieses schöne Land zurück, um dort neuen Freunden in ihren Gärten zu helfen, auf Häuser aufzupassen und natürlich in Lissabon und Lagos Straßenmusik zu machen. Er kann sich sehr gut vorstellen, sich auf Dauer dort niederzulassen.

2018 kam er noch einmal nach Deutschland zurück, um mit der Anfertigung seiner Bachelor-Arbeit das Studium abzuschließen. Thema seiner Abschlussarbeit: “Erkundung eines neuen Instruments – Die Handpan im musikpädagogischen und -therapeutischen Kontext”.

Seit nunmehr über 10 Jahren widmet er sich enthusiastisch dem Erlernen verschiedener (Rhythmus-)Instrumente wie Schlagzeug, Djembe, Cajon, Tabla, Didgeridoo, Gong und natürlich auch der Handpan.

Jannik bei einer Wanderung auf La Gomera, natürlich mit der Handpan

Das erste UFO kam Mitte 2016 zu ihm geflogen. Seitdem wird sein Leben von ungeahnten Veränderungen jedweder Art bereichert. Vorallem hat sich mit dem Erscheinen der Handpans eine wichtige neue Pforte in Janiks Leben geöffnet: Sie führt zur Klangheilung, Meditation und dem Anbieten von Handpan-Workshops, also der Lehrtätigkeit.

Noch in Deutschland lebend hat Janik 2016 mit einer Schamanin zusammen meditative Klangreisen in Köln, sowie 2017 mit großer Begeisterung seine ersten Handpan-Workshops für Anfänger und fortgeschrittene Spieler in Bonn durchgeführt. 2018 war er im Sommer auch wieder in Deutschland und hat zwei Workshops mit vollem Erfolg gegeben. Beide Jahre hat Jan Günzel von Taopan Handpan ihn überaus tatkräftig mit Leih-Instrumenten für Workshops, sowie ganz persönlichen Handpans unterstützt.

Diesen Sommer (voraussichtlich Juli/August/September) möchte Janik wieder Workshops und Meditationskonzerte in Deutschland geben und freut sich sehr über Interesse und persönliche Anfragen.

Zur Zeit steckt Janik in den Vorbereitungen, wieder in seine alte Heimat zurück zu kehren, baut an seinem ersten eigenen Didgeridoo und beschützt eine Menge Pflanzen und Gemüse vor der extremen Sonne.

Janik spielt auch leidenschaftlich gerne Didgeridoo

Der Winter naht – in welchem er zusammen mit Luiz Castro von Kauaine Soundsculptures (bei Cadiz – Spanien) seine erste Handpan bauen möchte. Der Weg der Handpan geht für Janik immer weiter, mit Höhen und Tiefen. Und vor allen Dingen lässt er ihn immer weiter über sich selbst hinaus wachsen.

Das wunderschöne Video zu seinem Song “Image Waves” spiegelt für Janik einen Teil seiner Entwicklung wieder.

Jannik Ernst im Interiew

Über seinen Lebensweg und die Entstehung des wunderschönen Videos

Das Video ist in der Algarve entstanden, bei Portimao, nahe dem “Praia de Benagil”. Diese Küstenregion ist für seine schönen Strände mit azurblauem Wasser und mächtigen schroffen Höhlen-Komplexen bekannt.

Jannik überwintert an der Algarve

Außerdem finden sich hier von den luxoriösesten Villen-Vierteln über portugiesische Seefahrer-Kultur bis hin zu den “naked Hippies” ein extrem interessanter Mix aus verschiedensten ethno-kulturellen Strukturen. Ich habe hier in der Gegend letzten Winter bei vielen Menschen geholfen, die hier seit Jahren leben – sprich im Garten gearbeitet, Land bereinigt, aber auch mit der Handpan für die Leute gespielt und somit geholfen, Ruhe und Entspannung walten zu lassen, was hier im Süden teilweise höchstes Gebot ist: “Muito tranquillo.”

Janik Ernst im Auto
Janik näht Vorhänge für sein Auto, in dem er schläft.
Während dieser Zeit (ca. 3 Monate) war ich innerlich sehr damit beschäftigt, wie es mit mir weitergehen wird und soll: Ich hatte gerade meine Uni abgeschlossen (Bachelor in Musikpädagogik), mich aus DE offiziell abgemeldet und bin wieder nach Portugal gefahren, um dort zu überwintern. Dort angekommen, mich wieder gefunden inmitten der ausgewanderten Menschen, die hier seit teilweise über 20 Jahren leben, musste ich feststellen, dass ich innerlich ganz schön “lost” war – ich wusste plötzlich gar nicht mehr, was ich möchte, wo ich hin will, wie ich mein Leben weiter gestalten möchte.

Die Handpan als Antwort auf die Fragen des Lebens?

Ich merkte nur eins, nämlich dass ich mich für die Beantwortung dieser sehr essentiellen Fragen wieder mehr auf meine Handpan konzentrieren sollte – denn so oft schon in den nun 2,5 Jahren meines Handpan-Lebens hat mir die Hingabe und das Vertrauen in die heilenden Frequenzen der Handpans aus solchen Krisen-Momenten heraus geholfen.

Dazu sei gesagt, dass ich mich eigentlich zu diesem Zeitpunkt sehr stark damit konfrontiert gesehen habe, etwas komplett Neues in meinem Leben zu erlernen und meinen Fokus darauf zu richten – denn ich habe gemerkt, dass ich die letzten 10 Jahre meines Lebens den Fokus höchst intensiv auf die Förderung meiner kreativen musischen Fähigkeiten gelegt hatte.

Ich spürte, es ist Zeit für etwas Neues – am besten auch mal OHNE Handpan. Das hat mich in ein kleines Dilemma geworfen, denn Geld verdienen lässt sich für mich am effizientesten und schönsten nach wie vor mit Straßenmusik an den richtigen Orten. Nun war ich aber wirklich müde vom vielen Straßen-Musizieren und überhaupt dem 100%-Handpan-Fokus in meinem Leben, den ich die zwei Jahre vor dieser Zeit durchaus angestrebt und ausgelebt hatte.

Die Handpan neu entdecken

Ich dachte mir “Na gut, dann sollte ich anfangen, mich irgendwie neu mit meiner Handpan zu verbinden, also auf neuen und anderen Ebenen als bisher, denn ansonsten wird der innere Widerstand so groß, dass eine Verschließung der Handpan und ihrem Zauber gegenüber stattfinden wird.”

Die Anfänge dieser Verschließung hatten schon angefangen – ich war quasi nicht mehr mit 100% Achtsamkeit auf die Magie, das Wunder und die Heilung der Klänge dieser Instrumente fokussiert – was mich tief traurig machte. Die Gründe dafür lagen klar auf der Hand: Ich habe, seit ich November 2017 auf Reisen gezogen bin, selten fokussiert geübt, oder “nur für mich gespielt”. Stattdessen habe ich mich unbewusst in eine Abhängigkeit geworfen, mit der Handpan meinen Lebensunterhalt mit Straßenmusik verdienen zu müssen, was gerade im Winter in Europa nicht einfach ist.

Diese unbewusste Abhängigkeit hat schleichend zu einem Gefühl des “Ausgebrannt seins” gegenüber den Handpans geführt. Als ich das realisierte, wurde mir ganz übel und wirklich traurig zu Mute – Ich dachte mir “Shit, genau das wollte ich doch eigentlich vermeiden…

Neue Ziele für das Leben mit der Handpan

Das widerspricht so grundsätzlich dem Spirit, den Handpans für mich repräsentieren: Ausgeglichenheit, Entspannung, kindliche Entdeckerfreude, Faszination und Freude an einzelnen Klangereignissen”. Aus dieser Erkenntnis heraus nahm ich mir zwei Dinge vor:

  1. ich möchte wieder anfangen, die Handpan nur für mich zu spielen, neu zu genießen lernen – dazu natürlich auch wieder fokussierter Üben mit klaren Zielen, wo ich technisch und virtuos musikalisch hin möchte.
  2. ich möchte mehr Handpan-Videos machen ; gar nicht in erster Linie für die Menschen der Welt, sondern für mich, weil ich gemerkt habe, dass ein tolles Video oder auch eine gute Sound-Aufnahme mir Schaffens-Freude schenkt, mein Selbstbewusstsein stärkt und das ja quasi auch eine Art Lebens-Dokumentation für später darstellt, die man sich in ein paar Jahren bestimmt gerne wieder anschaut, um sich an die Zeit zu erinnern.

Diese ganzen Gedanken, Gefühle & Prozesse habe ich mit den Menschen geteilt, die zu der Zeit um mich herum waren: Ein guter Freund, mit dem ich letztes Jahr viel gereist bin, sowie ein paar Woofer und der liebe Freund, dem das Anwesen hier im Süden gehört, wo ich helfen und dafür dort in einem Gästehaus leben durfte. Aus diesem Austausch heraus haben wir an einem schönen sonnigen Tag im November 2018 einen Tagesausflug an die Strände gemacht mit dem Fokus, ein schönes Video mit mir und der Handpan zu drehen.

Janik Ernst Angeln Image Waves
Janik beim Angeln auf den Klippen, wo das Video zu Image Waves entstand

Der Tag an dem Image Waves entstand

Diesen Tag werde ich nie vergessen. Wir haben genau dies in die Tat umgesetzt und es fühlte sich für mich unglaublich leicht, erhebend, fast schon “wie von oben geführt” an. Ich fühlte mich das erste Mal seit Wochen wieder so richtig stark, groß, freudig, kindlich, euphorisch… Das große Wunder passierte dann in der Zeit, nachdem dieser Tag vorüber war.

Ich kam zu neuer Inspiration, Motivation und Klarheit, was meinen weiteren Weg angeht und begab mich nach diesen zwei Monaten der Einkehr wieder auf Reisen. Innerhalb der folgenden Monate ergaben sich für mich ganz neue Möglichkeiten: Ich lernte Luiz Castro von Kauaine Soundsculptures in Conil de la Frontera bei Cadiz/Spanien kennen, welcher mich eingeladen hat, das Handpan-Bauen bei ihm zu lernen bzw. erstmal eine Handpan mit ihm zusammen zu bauen – dies Angebot werde ich nächsten Herbst/Winter in Anspruch nehmen.

Janik beim Stimmen des Gus einer Handpan
Janik beim Stimmen des Gus einer Handpan

Die Wieder-Aufnahme des Handpan-Übens führt bis heute zu unglaublich tiefen Lernprozessen über das Instrument, wie auch mich selbst und damit einhergehend zu (meiner Einschätzung nach) signifikanten Verbesserungen meines Spiels – bezogen auf meinen ganz individuellen, persönlichen Anspruch natürlich.

Ich entdecke derzeit eine ganz neue Freude beim Straßenmusizieren, bekomme eine wesentlich bessere “work-life-balance” hin & konnte meine finanziellen Löcher innerhalb kürzester Zeit wieder stopfen, die sich innerhalb meiner Krisenphase davor aufgetan hatten. Ich könnte jetzt noch hunderte weitere persönliche Erkenntnisse, Fortschritte und Errgungenschaften nennen.

Alles in Allem stellt speziell dieses Video für mich also ein großes Symbol für einen wichtigen Erwachsensprozess in meinem Leben dar. Es steht repräsentativ für eine bedeutsame Wende – im Innen wie im Außen – in meinem Leben. Seit Entstehung dieses Videos habe ich das Gefühl, alles kommt wieder in geordnetere, kraftvollere, klarere Strukturen und ich fühle mich von Tag zu Tag stärker und größer.

Darum auch der Titel “Image Waves”: Seit diesem Tage fühle ich mich unglaublich selbstbewusst und stark, die “Wellen des Lebens” zu nehmen wie sie kommen, auf ihnen surfen zu lernen und letztendlich inspiriert daraus selbst “die schönsten Bilder meines Lebens zu malen”.

Die Geschichte zur Handpan aus Image Waves

In dem Video spiele ich eine Taopan Mini 46cm aus Edelstahl – G Kurd (G/ D Eb F G A Bb C D). Lustigerweise habe ich die Taopan zwei Monate vor dem Video bei Jan in Bad Münstereifel mitgenommen, als ich das letzte mal etwas länger in Deutschland war, um meine Bachelor-Arbeit an der Uni zu schreiben (übrigens über die Handpan: Erkundung eines neuen Instrument – die Handpan im musikpädagogischen und -therapeutischen Kontext).

Ich hatte mich im ersten Moment in die kleine Pan verliebt, als ich sie begutachten wollte als Leihinstrument für einen meiner Handpan-Workshops. Nach dem Workshop war für mich klar: Dieses Instrument ruft mich! Ich hatte zu dem Zeitpunkt nur leider nicht das Geld für die Handpan. Eine sehr gute Freundin, die die Leih-Handpans für meinen Workshop in ihrer Wohnung lagerte, bekam das mit und bot mir an, mir das Geld dafür zu leihen. Ich musste fast weinen und nahm das Angebot an.

So begleitete mich diese Pan in meinem Auto, in dem ich seit Oktober 2018 lebe, mit nach Portugal, wo dann besagte Krisen-Phase startete – bis ca. eine Woche nach Entstehen des Videos. Denn da traf ich zufällig auf eine Reisende in meinem Alter, die sich unglaublich in diese kleine Handpan verliebt hatte – sie fühlte sich gerufen! Und hatte noch genau das Geld zur Verfügung, für welches ich die Pan von Jan Günzel gekauft hatte. Und so kam es zu dem Wunder, dass eine intuitive Stimme in mir sagte “Lass diese Handpan weiter ziehen – sie hat dir gerade so sehr geholfen, auf so magische Weise… vielleicht ist es jetzt an der Zeit, die Magie bei einem anderen Menschen geschehen zu lassen.”

Das Mädchen kaufte die Handpan und musste aufgrund des fehlenden Geldes dann ihre Reise spontan abbrechen und wieder in die Heimat (UK) zurück. Heute ist sie überglücklich, diese Entscheidung getroffen zu haben, fängt an mit Straßenmusik erfolgreich das Geld fürs weiter Reisen einzuspielen und fühlt einen riesigen Wunsch in ihrem Leben erfüllt zu haben.

Diese Handpan hat mich rückblickend betrachtet für einen ganz speziellen und wichtigen Schritt in meinem Leben begleitet – und das Video stellt für mich eine Art Zeitzeugnis für diese schwere Übergangsphase dar. Ich danke Jan Günzel und meiner Freundin Conny, die mir das Geld geliehen hat, von ganzem Herzen. Aufgenommen wurde das Video mit einer Canon Legria mini-x. Für mich derzeit die beste Audio-Video-Kombi zum Reisen mit Habdpans, die ich kennengelernt habe (auf Empfehung von Jan Günzel hin gekauft :D)

Die Geschichte, die das Video erzählt

Das Video erzählt für mich ein wenig folgende Geschichte: Am Anfang siehst du einen Menschen in einem gewaltigen alten Baumstumpf sitzen – in einer Wurzel, im Schoße der Mutter Erde und im Beginn des Lebens. Er fängt an, eine träumerische Melodie zu malen: sein Leben. Es fließt leicht schwebend dahin, umrahmt von singenden Vögeln und rufenden Hunden. Alles ist in seiner Mitte ruhend ausbalanciert.

Dann wandelt sich das Bild. Höhe, Ozean, Wellen… und auch Rhythmus, Dynamik, Nähe. Es wird lauter, akzentreicher, turbulenter. Das Meer steht für mich sinnbildlich für den Emotionalkörper und das Unbewusste des Menschen. Im Grunde siehst du also einen Menschen, der in unmittelbarer Anwesenheit und Nähe seines gewaltigen unbewussten Emotionalkörpers in einen schnellen, lauten und rhythmisch versierten Kreativprozess einsteigt.

Das Bild wandelt sich sogar abermals. Es geht noch näher ans Wasser, runter aus der Höhe, hinunter auf den Boden. Näher ans Unbewusste – und näher an Mutter Erde heran. Du wirst Zeuge eines Menschen, der in die Konfrontation geht, in die Auseinandersetzung mit seinem innersten Wesen. Und darüber hinaus in die Verarbeitung, in den Ausdruck, in den Schaffens-Prozess.

Das Ganze fängt in einer gewissen Distanz-Haltung an, aber öffnet sich und geht näher und tiefer heran. Nimm die lauschende interessierte Möve als auftauchendes schamanisches Krafttier: Die Seelenführerin der GeZeiten steht auf schamanische-krafttiere.de . dort heißt es “Als Krafttier will Ihnen die Möwe den Rhyhtmus des Lebens zeigen. Alles hat Gezeiten – so wie auch die Nordsee, wo sich die Ebbe und die Flut ständig abwechseln.”

Es geht im Leben rauf und runter und rauf und runter – und dabei dürfen und sollten wir es gerne wagen, tief ins Leben, in die Emotionen und in die Wellen, auch ins Unbewusste einzutauchen. In guten, wie in schlechten Zeiten. Und somit schließt sich der Kreis am Ende des Videos wieder und der kleine Ausflug führt uns an den Anfang zurück, zur Wurzel, zur Erde. In die Balance, die Ruhe, die Ur(sprüngliche)-Melodie.

Dies könnte sogar als subtiler Rat verstanden werden: Begib dich auf deiner Reise des Lebens nicht nur tief, emotional, ursprünglich und direkt ins Leben selbst; sondern runde das Ganze ab, indem du ihm einen ruhigen, meditativen Rahmen verpasst, eine Art Basis, zu der du immer zurückkehren kannst, wo alles einfach Sein darf und Gut ist. Genau so würde ich heute auch die Erkenntnisse beschreiben, die ich in den letzten Monaten sammeln durfte.

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1 Kommentar zu „Janik Ernst – Image Waves (21/2019)“

  1. Stefan Schwarz

    Sehr schöner tiefgehender Bericht über die Höhen und Tiefen unseres Lebens.
    Ich würde die Abschlußarbeit *Erkundung eines neuen Instruments – Die Handpan um musikpädagogischen und -therapeutischen Kontext* gerne Lesen.
    Werden diese irgendwo öffentlich einsehbar?
    Oder wie kann ich mich dem Werk nähern.
    Cheers … Stefan

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